"Belohnungen können die Retourenquote um mehr als 50 % reduzieren."

keepist hilft Onlineshops Retouren durch Belohnung und Datenanalysen zu vermeiden und einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten.

Wie erklärt ihr euren Großeltern, was ihr macht?

Wir wollen vermeiden, dass im Internet bestellte Ware wieder zurück an den Verkäufer geschickt wird. Da kein Mensch gerne bestraft wird, setzen wir genau auf das Gegenteil und belohnen Kunden dafür, wenn sie online gekaufte Ware nicht zurückschicken und leisten so auch einen Beitrag für die Umwelt!

Wer ist alles im Team und was sind die verschiedenen Aufgaben?

Daniel (Engelhardt): Daniel ist unser King of Code und kümmert sich um die gesamte Entwicklung und IT

Daniel (Rösch): Daniel kümmert sich darum, dass es viele Partner-Shops und viele User gibt.

Ludwig: Ludwig ist unser Datenexperte und kümmert sich deshalb um die Auswertung der Bestell- und Retourendaten.

Wie ist die Idee zu keepist entstanden?

Wie die Idee zu aiVis enstanden ist, kann ich dir leider nicht genau sagen. Am besten fragst du die Jungs von aiVis selbst ;-)

Die Idee zu qeeps ist dadurch entstanden, dass Daniel – einer der Co-Founder von qeeps – in einem Shop gearbeitet hat, die online eBikes verkauft haben. Dabei waren Retouren ein großes und vor allem teures Thema: 50 € Hin-Versand, 50 € Rückversand, Prüfung, Wiederaufbereitung, Wertverlust etc. Hinzukamen die ökologischen Schäden. Wir haben uns dann mit Retouren beschäftigt und gesehen wie groß, aber auch komplex das Thema ist. Da wussten wir, dass wir etwas dagegen unternehmen müssen.

Was waren bisher die größten Herausforderungen?

Ich würde nicht sagen, dass es die eine größte Herausforderung gegeben hat. Man macht etwas Neues und steht deshalb jeden Tag vor neuen Herausforderungen, die man irgendwie lösen muss. Eine große einzelne Herausforderung war der Schritt vom „sicheren“ Angestelltenverhältnis in die Selbstständigkeit. Da wir aber zu 1000 % von uns und unserem Konzept überzeugt sind, war der Schritt auch machbar.

Was war der schönste Moment in der Gründungsphase?

Auch da gab es nicht den einen schönsten Moment. Es ist cool, jeden Tag aufzustehen und sich auf die Arbeit zu freuen, weil man genau weiß, dass das, was man macht, für einen selbst ist und es das eigene „Baby“ voranbringt. Ein cooler Moment war sicherlich die Aufnahme in den Ignition-Accelerator, was für uns die Bestätigung und der erste große Motivationsschub war.

 

Wie habt ihr vom Ignition-Programm erfahren?

Wir saßen als Angestellte eines Start-ups schon mal am STARTPLATZ in Düsseldorf und kannten daher das Programm.

 

Wie empfandst du bzw. ihr den Bewerbungs- und Auswahlprozess von Ignition?

Super schnell und angenehm.

 

Was war bisher die beste Erkenntnis, die ihr aus dem Programm mitnehmen werdet?

Es war keine wirklich neue Erkenntnis, aber es hat sich mal wieder gezeigt, wie unglaublich wichtig ein starkes und vitales Netzwerk ist.

 

Wie beurteilt ihr die Start-up-Szene in Düsseldorf und was wünscht ihr euch noch?

Die Szene ist echt stark. Es wird super viel geboten und man hilft sich gegenseitig weiter. Auch finanziell macht NRW echt viel für Gründer. Ich könnte eigentlich nicht sagen, was ich vermissen würde.

 

Vielen Dank für das Interview!

Ihr wollt mehr über Team qeeps erfahren? Dann schaut auf ihrer Internetseite vorbei: keepist.de

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