Digitalisierung konkret

Fragen Sie sich,

wo Sie in Ihrem Unternehmen digitalisieren müssen?
Welche unterschiedlichen Herangehensweisen es gibt?
Was das richtige Modell für Ihr Unternehmen ist?

Diskutieren Sie mit uns über Vor- und Nachteile von:

  • „Chief Digital Officer“
  • „Digitaler Beirat“
  • „Externe Digitalberatung / Innovationsagentur“
  • „Interne Task Force“
  • „Zusammenarbeit mit Startups“

Wir laden Sie ein, sich im exklusiven Rahmen mit Experten und Unternehmern über Wege zur digitalen Transformation auszutauschen!

Ihre Eintrittskarte für die Digitalisierung #konkret

Programm

Programm zum Download

Einlass & Registrierung 9:00
Begrüßung durch das digihub-Team 10:00
Keynote „Exklusiv & druckfrisch: The 2016 Chief Digital Officer Study — Was kann der Mittelstand von Konzernen adaptieren?“
Olaf Acker, Geschäftsführer PwC Strategy& Deutschland und Leiter Digital Services
10:15
„Digitalisierung von Sand und Kies — wir machen das seit 25 Jahren.“
Lars Fiele, Mitglied der Geschäftsleitung Stremmer Sand + Kies GmbH
10:45
„Vom Kickoff-Workshop zum transformierten Unternehmen — Wie die Commerzbank und #openspace Mittelstandskunden unterstützen am Beispiel eines KMUs“
Thomas Koch, Leitung Firmenkunden Mittelstand Düsseldorf / Neuss & Start-Up-HUB West, Commerzbank AG und Holger Werner, Geschäftsführer #openspace GmbH
11:05
„Digitaler Beirat: Transformation beginnt in der Unternehmensleitung mit Praxisbeispielen aus der Food-Branche“
Dr. Claudia Hilker, Vorstand Deutsche Digitale Beiräte
11:25
Kaffeepause 11:45
„Vom Kulturwandel bis zu neuem Digitalgeschäft — Der CDO als Steuermann ins digitale Zeitalter“
Gerrit Schumann, Geschäftsführer und CDO Verlagsgruppe Handelsblatt
12:00
„Startups sorgen für frischen Wind im Mittelstand. Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit und Erkenntnisse aus der Praxis“
Dr. Matthias Wallisch, Autor der Studie „Mittelstand meets Startups“ mit einem Startup aus der Region
12:20
Paneldiskussion „Transformation im Praxistest — Was funktioniert wirklich?“
Moderation: Dr. Klemens Gaida, digihub
mit Lars Fiele, Holger Werner, Dr. Claudia Hilker, Gerrit Schumann und Dr. Matthias Wallisch
12:45
Lunch und Networking 13:15
Briefing für den Nachmittag und Vorstellung des Workshop-Formats „World-Café“ 14:15
World-Café
Moderation: Oliver Wüntsch, Senior Coach (DBVC) redplane Business Coaching, Kunden sind u.a. GE, Vodafone, AllianzIn unserem World-Café diskutieren Sie in wechselnden Tischgruppen konkrete Fragestellungen der Digitalisierung in Ihrem Betrieb. Mit den aufeinander aufbauenden Fragen tauschen Sie sich mit anderen Entscheidern zu individuellen Herausforderungen sowie Vor- und Nachteilen der verschiedenen Transformationsmodelle aus. Gemeinsam entwickeln Sie eine mögliche Herangehensweise für Ihr eigenes Unternehmen.
14:45
Wrap-up: Vorstellung der erarbeiteten Ergebnisse aus dem World-Café und Zusammenfassung des Tages durch Oliver Wüntsch und das digihub-Team 17:20
Gemeinsames Dinner & Networking
Vertiefen Sie Gespräche und Fachdiskussionen, knüpfen Sie neue Kontakte mit anderen Unternehmenslenkern.
18:00

Unsere Speaker

Olaf Acker
Olaf Acker, Geschäftsführer PwC Strategy& Deutschland und Leiter Digital Services
Interview
Thomas Koch
Thomas Koch, Leitung Firmenkunden Mittelstand Düsseldorf / Neuss & Start-up-HUB West
Interview
Holger Werner
Holger Werner, Geschäftsführer #openspace GmbH
Interview
Gerrit Schumann
Gerrit Schumann, Geschäftsführer und CDO Verlagsgruppe Handelsblatt
Interview
Dr. Claudia Hilker
Dr. Claudia Hilker, Vorstand Deutsche Digitale Beiräte
Interview
Lars Fiele
Lars Fiele, Mitglieder der Geschäftsleitung Stremmer Sand + Kies GmbH
Interview
Dr. Matthias Wallisch
Dr. Matthias Wallisch, Autor der Studie „Mittelstand meets Startups“
Interview
Heike Rode
Heike Rode, Projekt CEO C-ring :agile accelerator Gmbh
Interview

Unser World-Café Moderator

Oliver Wüntsch
Oliver Wüntsch, Senior Coach (DBVC) redplane Business Coaching, Kunden sind u.a. GE, Vodafone, Allianz
Interview
www.redplane.de

Unsere Veranstaltungspartner

Unser Medienpartner

digihub-Partner





Unsere Speaker #konkret gefragt

Thomas Koch
Thomas Koch, Leitung Firmenkunden Mittelstand Düsseldorf / Neuss & Start-Up-HUB West

#sharpenthesaw
#lovemyfamily
#oldbasketballplayer

Wo sehen Sie digitalen Beratungsbedarf im Mittelstand?
Andersherum beantwortet: Es braucht weiterhin überall da Beratung von Mensch zu Mensch, wo Intuition, Vertrauen und/oder berufliche Erfahrung eine große Rolle spielen. Zukünftig auch gern mit Unterstützung von AI. Alles andere wird digitalisiert werden – es ist eine Frage der Zeitspanne.

Warum ist #openspace so interessant für die Commerzbank?
Weil #openspace eine Antwort für Kunden hat, die sagen: „Die Notwendigkeit der Digitalisierung ist verstanden, aber wie kann man es konkret machen?“

Bankgeschäft und Digitalberatung – passt das?
Ja, siehe oben, wir arbeiten intensiv an der end-to-end Digitalisierung unserer Prozesse. Um unseren CEO Martin Zielke zu zitieren: „alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert.“
Gleichzeitig halten wir am Filialnetz und der persönlichen Beratung fest, weil es dafür weiterhin eine sehr große Nachfrage gibt – im Privat- wie Firmenkundengeschäft.

Wie verändert die Digitalisierung im Mittelstand Ihr eigenes Angebot?
Das Produktspektrum der Commerzbank ist schon sehr gut, unsere Kundenzufriedenheit könnte sonst nicht so hoch sein, wie sie ist. Aber wir müssen und werden noch häufiger unsere Kunden in die Produktentwicklung einbeziehen und uns neue Technologien wie predictive operating systems anschauen.

Ist die Region Düsseldorf/Rheinland Vorreiter für digitale Transformation?
Wir sind zufrieden mit den Entwicklungen in unserem Commerzbank Digital-Hub, der tollen Zusammenarbeit mit Euch vom digihub, aber auch den kooperativen Beziehungen mit unseren transformierenden Kunden und dem großen Netzwerk der „Digitalisierenden“.
Ich glaube also schon, dass die Region und deren aktive Menschen und Unternehmen einen tollen Job machen und hoffe, dass das so weitergeht.

Gerrit Schumann
Gerrit Schumann, Geschäftsführer und CDO Verlagsgruppe Handelsblatt

#Disrupt
#Challenge
#DigitalMedia

Kurz und knackig – wie sieht das ideale Profil eines CDO aus?
Generalist, Digital Native, Disruptor, Kommunikator, Leader mit Erfahrung in Produkt/Entwicklung, Technologien, Data, Online Marketing.

Ist der CDO nur ein temporärer Trend?
Ich glaube es ist ein temporärer Trend, der sich über längere Zeit hält. Es geht ja um Transformation, die das Kerngeschäft digitalisieren soll – diese Rolle und die Nachfrage in der Industrie für Change-Management werden nach dieser Phase anders aussehen.

Der optimale CDO – Eigengewächs oder Neuzugang von außen?
Die Tendenz, sich selber zu disruptieren ist meist sehr gering. Von daher hilft ein Neuzugang von außen.

Setzt digitale Transformation einen kulturellen Wandel im Unternehmen voraus?
Ja, das halte ich für essentiell.

Dr. Claudia Hilker
Dr. Claudia Hilker, Vorstand Deutsche Digitale Beiräte

#Digitalisierung
#DigitalMarketing
#Beirat

Was sind Ihre Kernaufgaben als digitaler Beirat?
Als digitaler Beirat berate ich Geschäftsführer und Gesellschafter als Sparringspartner mit Digital-Expertise auf Augenhöhe langfristig. Ein digitaler Beirat analysiert die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Unternehmen und erarbeitet fachlich konsistente Begründungen für unternehmerische Entscheidungen in Hinblick auf Investitionen, Planung und Controlling.

Was liefert der digitale Beirat, was externe Beratungen nicht leisten können?
Viele Unternehmen benötigen für den digitalen Wandel keinen Digital-Experten in Vollzeit wie einen „Chief Digital Officer“ (CDO). Berater können zum Start oder als Interimslösung eingesetzt werden. Sie erfordern aber hohe Budgets und unterstützen zumeist weder die Umsetzung, noch das operative Management. Eine wirksame und kostengünstige Lösung bieten die deutschen digitalen Beiräte.

Wo stoßen Sie an Ihre Grenzen?
Digital Beiräte verfolgen ethische Werte zum Unternehmertum ähnlich wie Aufsichtsräte. Somit gibt es für Beiräte definierte Regeln im Gesellschaftsvertrag mit Erwartungen, Rechten und Pflichten. Der Schwerpunkt liegt auf der strategischen Unternehmensentwicklung und nicht im operativen Management.

Was war Ihr größtes Erfolgserlebnis als Digitaler Beirat?
Für einen Mandanten habe ich als Beirat ein Audit im Digital Marketing gemacht und festgestellt, dass es viele Mängel und Probleme im Unternehmen gab. Mit dem neuen digitalen Geschäftsmodell und innovativem Marketing-Ansätzen spart er Kosten, erzielt wirksame Erfolge zur Umsatzsteigerung und sichert die unternehmerische Existenz sowie die Arbeitsplätze der Mitarbeiter.

Holger Werner
Holger Werner, Geschäftsführer #openspace GmbH

#Visionär
#Unternehmer
#Digitalstratege

Was muss ein KMU mitbringen, um mit #openspace erfolgreich zu digitalisieren?
Offenheit für neue Themen, Veränderungswille und Begeisterungsfähigkeit.

Wie verankern Sie Digitalkompetenz bei Ihren Kunden?
#openspace befähigt den Mittelstand durch Vermittlung von Trends, Marktanalysen und Methodik eine eigene digitale Agenda und eigene digitale Geschäftsmodelle zu kreieren. Es werden keine fertigen Lösungen geliefert, sondern gemeinsam mit dem Management und den Mitarbeitern die digitale Zukunft erarbeitet.

Was kann #openspace, woran der Mittelstand noch arbeiten muss?
Kooperation und Kommunikation sind im Digitalen entscheidend. Wir unterstützen Sie mit einem Netzwerk von 100.000 Firmenkunden, 7.800 Start-ups und erfahrenen Digitalstrategen.

Dr. Matthias Wallisch
Dr. Matthias Wallisch, Autor der Studie „Mittelstand meets Startups“

#Gründerökosystem
#Startup Communities
#Wirtschaftsgeographie

Was lernt der Mittelstand von Startups?
Agilität, Geschwindigkeit, Nähe zum Kunden

Was lernen Startups vom Mittelstand?
Verbindlichkeit, Planung, Führung

„Gebrauchsanweisung für Start-Ups“ – drei Tipps für den Mittelstand!
• Freiräume gewähren
• Offen sein, für neue Ideen
• Business-Kleidung ist nicht immer notwendig

Sind Startups grundsätzlich stärker digitalisiert?
Nicht unbedingt. Mittelständische Unternehmen haben häufig mehr „Technologie“ in ihrem Unternehmen als Startups.

Lars Fiele
Lars Fiele, Mitglied der Geschäftsleitung Stremmer Sand + Kies GmbH

#Sand
#Familien(-unternehmen)
#RuhrpootmeetsRheinland

Was waren Ihre persönlichen ersten Schritte in die Digitalisierung?
Mein erster PC, ein Amiga 500, hat meine Neugier für digitale Prozesse und für den logischen Aufbau von elektronischen Infrastrukturen geweckt. Danach bin ich den digitalen Fortschritt konsequent mitgegangen.

Wie wird Digitalisierung bei der Stremmer Sand + Kies GmbH „gelebt“?
Obwohl wir mit unserem Status schon sehr zufrieden sein könnten, leider immer noch zu wenig. Wir haben bereits viele Prozesse durch Digitalisierung vereinfacht und günstiger gemacht, nutzen die Möglichkeiten der Digitalisierung aber noch viel zu wenig, wenn es darum geht, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Insgesamt weiß aber jeder bei uns, dass Daten die Rohstoffe der Zukunft sind.

Was war der initiale Funken vor bereits 25 Jahren, dass Ihr Unternehmen in Digitalisierung investiert hat?
Mein Vater und mein Onkel haben bereits früh erkannt, welche Möglichkeiten der Vereinfachung, die elektronische Datenverarbeitung in sich birgt. Gleichzeitig gab es für unsere Branche noch keine passende Software-Lösung. Also wurde in ihre Programmierung investiert.

Die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren für digitale Transformation in KMU
1. Digitalisierung muss als Teil der Weiterentwicklung eines Unternehmens gesehen und deshalb von der Geschäftsleitung authentisch repräsentiert werden
2. Digitale Transformation ist nur möglich, wenn gleichzeitig in die entsprechende Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investiert wird.
3. Die digitale Transformation vollzieht sich schneller als alle anderen globalen Industrierevolutionen davor. Daher ist es notwendig, das sich insbesondere die Führungskräfte permanent auf aktuellsten Stand sind. D.h. konkret: Sie müssen ihre Komfortzone verlassen und dahingehen, wo Dinge und Ideen entwickelt werden.

Oliver Wüntsch
Oliver Wüntsch, Geschäftsführer redplane Business Coaching

#Business Coach
#Lean Change Experte
#Dialog-Moderator

Beschreiben Sie das World-Café-Feeling!
In einem Worldcafé werden Menschen miteinander in ein konstruktives Gespräch gebracht, zu einem Thema, dass für sie relevant ist. Die Gespräche finden in einer entspannten „Kaffeehaus-Atmosphäre“ statt und haben das Ziel gemeinsames Wissen und kollektive Intelligenz sichtbar zu machen. So werden neue Perspektiven, Denkweisen und Handlungsoptionen entwickelt.

Was war Ihr coolstes World-Café Erlebnis?
Ich liebe den Moment, wenn alle Teilnehmer gleichzeitig in die Diskussion starten und der ganze Raum brummt. Dialog entsteht, Wissen wird vernetzt und Erfahrungen werden ausgetauscht. Das ist für mich immer wieder ein besonderes Glückserlebnis.

Drei Schlüsselfaktoren für erfolgreiche Transformationsprozesse:
Digitale Transformation ist für mich kein einmaliger Prozess, sondern die Fähigkeit eines Unternehmens sich kontinuierlich digital weiterzuentwickeln. Erfolgreiches Veränderungsmanagement braucht (1) eine starke Führungskoalition und die konsequente Einbindung der Menschen, die von der Veränderung betroffen sind. Um den digitalen Wandel erfolgreich und nachhaltig zu steuern sind (2) agile Methoden wie z.B. Kanban oder Scrum sehr gut geeignet. Mit (3) Lean Startup Thinking wird eine Organisation durch Experimente verändert: schnelles Feedback und validiertes Lernen sind wichtige Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche digitale Transformation.

Wie messen Sie Coaching-Erfolg?
Mein Coaching ist erfolgreich, wenn der Coachee mit einem vertieften Verständnis, gestärkter Motivation und einer verbesserten Handlungskompetenz die Sitzung verlässt. Dazu ist es in der Zusammenarbeit notwendig, als Coach eine klare Prozessführung zu bieten, kooperativ zu begleiten und die vorhandenen Ressourcen zu aktivieren. Coaching-Erfolg ist schwierig zu messen, spezielle Feedbackbögen oder Retrospektiven helfen dabei. Bei organisatorischen Veränderungen können auch Kennziffern verwendet werden.

Heike Rode
Heike Rode, Projekt CEO C-ring :agile accelerator Gmbh

#einfach mal machen, könnte gut werden
#Pferde kann man nie genug haben
#Pfefferminzaufgüsse

Drei Vorteile der Selbstständigkeit
• Klare Ziele- direkt umzusetzen
• Keine künstlich aufgeblähten Prozesse, keine hemmenden Kopfdinosaurier, keine monatelangen Abstimmungen
• Volle Entfaltung von Potential und Idee- hier kann echte Kreativität entstehen

Welche digitalen Tools sind in Ihrem Arbeitsalltag unverzichtbar?
• Mein Mac
• Facebook, Xing und Linkedin,
• Google

Was kann der Mittelstand von Ihnen lernen?
Das ist vielleicht etwas vermessen, hier von Lernen zu sprechen. Als so junges Start- up lerne wohl eher ich.
Aber grundsätzlich ist es vielleicht gut, sich nicht in zu kleinen Kreisen zu bewegen, also nicht zu regional zu denken und sich gleich am Anfang schon selbsterdachte Grenzen zu setzen. Think Big.
Alle Möglichkeiten sollten zumindest kurz beleuchtet werden.
Und offen sein und bleiben, immer – auch mal ein liebgewonnenes Konzept sofort loslassen, wenn der Kunde etwas anderes braucht und möchte. Immer nur kleine Entwicklungsschritte im Produkt oder Prototyp- bevor etwas entsteht, was eigentlich gar nicht Kundenwunsch war. Und ein gutes Netzwerk aufbauen- als Einzelkämpfer hat man es einfach schwerer.

Olaf Acker
Olaf Acker, Geschäftsführer PwC Strategy& Deutschland und Leiter Digital Services

#offlineisthenewluxury
#smartisnoteverything
#iamdigital

Welches Unternehmen sollte einen CDO einstellen?
Jedes Unternehmen das sein Management-Team für nicht technologie-affin hält.

Ist der CDO ein relevantes Modell für den Mittelstand?
Absolut – es geht um Veränderung die jede Unternehmensgröße betrifft.

Was sind die Kernunterschiede zwischen Konzernen und Mittelstand im Prozess der digitalen Transformation?
3 Faktoren die digitale Transformation unterstützen/verhindern können sind unterschiedlich stark ausgeprägt: Anzahl von Entscheidungsträgern (Eigentümer vs. Vorstand), Zeitleiste (kurzfristiger vs. langfristiger Return), Fokus (zB Portfoliobreite die berücksichtigt werden muss).

Der CDO – ein europäischer Trend?
Der CDO – ein globaler Trend!

 Henriette von Borries

Kontakt
Henriette von Borries
Event Manager

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Speditionstraße 15a
40221 Düsseldorf

Email: henriette.vonborries@digihub.de
Web: www.digihub.de

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